Rennt aus dem Wald und löst alles was euch bindet – Run from the Forest and loose all that binds you

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Der Herr sagt - Rennt aus dem Wald und loest alles was euch bindet - TROMPETE GOTTES The Lord says - Run from the Forest and loose all that binds you - TRUMPET CALL OF GOD
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One thought on “Rennt aus dem Wald und löst alles was euch bindet – Run from the Forest and loose all that binds you

  • Wednesday March 30th, 2016 at 09:00 AM
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    Gott leitet uns heraus!
    Meine Eltern hatten eher das Gefühl, dass ich sie nerve und zeigten das mit Prügel und Ignoranz. Auf voller Länge. Als ich 5 Jahre war spüre ich die ersten Kontakte mit Jesus. Ich betete und redete mit ihm. Er gab mir Kraft, um das auszuhalten. Später musste ich schlimmere Dinge aushalten. Wobei es nach Außen hin wie HAPPY family wirkte, war es für mich eine Qual. Dabei war nur wichtig, den Schein nach Außen zu wahren, weil mein Stiefvater und meine Mutter, sowie mein leiblicher Vater keine weiteren Nervereien meinerseits duldeten. Ich hatte eine gewisse Sicherheit, dass Jesus sich nicht genervt fühlt. Allerdings hatte ich ein Schlüsselerlebnis in der Pubertät. Es kam an einen Punkt, wo ich zu ihm sagte, jetzt reicht es. Ich ertrage es nicht mehr. Ein Selbstmordversuch misslang. Danach betete ich und er sagte, ich hätte 3 Lebenswünsche frei. Das will er mir erfüllen. Ich wünschte mir, dass ich die Liebe kennenlerne, wie er es für mich gerne hätte. Ich wünschte mir Sicherheit vor dem Bösen aber auch finanzielle Sicherheit und einen Mann und Kinder. Ich erwartete, dass sofort alles eintrifft. Doch ich bekam zu hören, in Gottesdiensten, dass es nach Gottes Wille und Zeitrechnung geht. Doch heute kann ich sagen, es ist alles eingetroffen. Meine Kinder sind erwachsen und sind in liebevollen Beziehungen, haben gute Berufe und ich habe einen liebevollen Mann und bin 25 Jahre verheiratet. Wir sind nicht reich, aber es ist genug, um gut zu leben. Die Anfechtungen für mich und meine Kinder sind allerdings bis hin zu Mordversuchen und Spott, selbst innerhalb der Kirchengemeinde, keine lockere Geschichte. Wir sind nun aus unserem eigenen Haus geflohen und haben einen neuen Wohnort. Hier wohnen wir seit Januar und haben vom Pfarrer großes Verständnis und Mitgefühl. Er ist wie eine Urlaubsinsel für uns. Erwähnen sollte ich auch, dass am alten Wohnort beide Pfarrer bis hin zur privaten Hilfe, in Notfällen, für uns da waren.
    “Kurz” gesagt, ich stürzte schlimm, als meine Kinder im Grundschulalter waren. Brach mir die Dornfortsätze an der LWS, auch die Facettengelenke und die Wirbelkörper. Ich kam auf die Straße, um von Nachbarn Hilfe zu bekommen. Doch sie wollten es nicht. Beim Arzt sackte ich zusammen und lag halb bewusstlos im Flur. Dort warf mich die Arzthelferin raus, mit den Worten, ich solle meine Kneipentour in Zukunft woanders beenden. 10 Jahre fuhren wir alle umliegenden Krankenhäuser ab. Niemand nahm mich ernst. Bis ich 3 Jahre kaum noch stehen konnte. Ich lag nur noch. Was alle mit einer Depression verwechselten. Außer mein Mann ab und zu. Vor 5 Jahren entdeckte ein Orthopäde, was wirklich war. Er war sehr erschrocken und fragte mich, ob ich wüsste, was ich habe. Er fragte, ob ich vor 10 Jahren gestürzt wäre. Und so kam ich in eine Spezialklinik, die mich soweit wieder herstellte, dass ich gehen kann. Aber mit Einschränkung. Langsam und nur noch mit 30 % der Kraft. Was ich erstaunlich finde.
    3 Schraubenpaare und 2 Stangen mit Beckenspan eingewachsen in die Reste der Wirbelkörper. Der Rest wurde entfernt. Außer den Bandscheiben. Sie konnten alle erhalten bleiben.
    Wie Eltern reagierten, auf meine Verletzung… ist erbärmlich!!! Also, Eltern, die meinten ich müsste mich mehr um meine Kinder kümmern. Auch beim Jugendamt bat ich um Hilfe, die sagten nur, ich würde das schon schaffen. Später verprügelte ein Jugendmitarbeiter (50) Jahre meinen Sohn. Wegen Missverständnissen. Mein Sohn hat eine Augenkrankheit. Seine Pupillen schließen sich langsamer, als bei normalen Kindern. Deswegen wurde immer behauptet, ich würde ihm Drogen verabreichen. Weil er leicht ADHS hatte und Medikinet nahm. Ich kann Dir sagen…. es gibt Leute und Situationen… die sind fast unglaublich! Dieser Typ hetzte dann auch alle gegen uns auf und meine Tochter wurde auch verprügelt.
    Sie hatte von Drogen nichts gewusst und kannte auch die Situation ihres Bruders nicht richtig. Wurde aber vorsorglich, um andere vor Drogen zu schützen, verprügelt. Und wenn ich es nicht schaffe, mal in die Gänge zu kommen und “Aufzustehen”, zeigen sie mir, wo es lang geht. Ich wurde bestohlen, beschimpft und verspottet. Zum Schluss kamen Morddrohungen auch mir gegenüber. Wo dann der Pfarrer unsere Tochter zu sich nahm, nach der Schule, damit ich operiert werden konnte. Sogar er wurde angegriffen.
    Nach meiner OP musste ich 1 Jahr liegen, wobei der Pfarrer jeden Tag zu uns kam und meinen Mann mit den Kindern unterstützte. Auf diesem Weg hatte ich viele Begegnungen mit Jesus. Alles was Clare beschreibt kenne ich. Nur hatte ich keine Möglichkeit alles schriftlich festzuhalten. Ich habe es versucht, aber es gelang mir nicht. Ich hatte es auf dem PC festgehalten, doch er stürzte immer wieder ab. Oder andere bezeichneten mich als fanatisch usw… Aber es ist in meinem Herzen. Und ich weiß, es ist wahr. Es fällt mir leicht es zu lesen, denn ich habe es selbst durchlebt.
    Jesus hob mich auf die Wolken, wenn ich am Ende war. So tatenlos zu liegen war das Schlimmste für mich. Es ist ein schmaler Weg. Ein sehr schmaler. Die Angriffe gehen weiter.

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