Der siebte Tag – The seventh Day

Original => The SEVENTH DAY

Das sagt der Herr... Der Siebte Tag - 1000 Jahre Thus says The Lord... The Seventh Day - One Thousand Years
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Auszug aus der Botschaft…
Deshalb Timothy, schreibe Meine Worte und verstehe: Der Herr Gott erschuf die Himmel und die Erde und alles darin in sechs Tagen und ruhte am Siebten; und siehe, der Tag der Ruhe ist vor der Tür. Denn der sechste Tag geht zu Ende, doch nicht wie die Sonne untergeht am Horizont, aber wie eine Frau leidend und hervorbringend. Denn sie liegt in grossen Wehen, ihre Kontraktionen sind nahe beieinander und werden in Kürze konstant sein und sie wird keine Ruhe haben, bis die Geburt vollbracht ist…

Der Ehemann der Braut wird sie umarmen und sie innig festhalten, Er wird sie heilen und all ihre Tränen wegwischen, und sie wird getröstet sein während Er das Baby in Seiner rechten Hand hält…

Excerpt of the Message…
For The Lord God created the heavens and the earth, and all therein, in six days, and rested on the seventh; and behold, My rest is at the door. For the sixth day is ending, yet not as the sun sets upon the horizon, but as a woman suffering to bring forth. For she is in great travail, her contractions are close together and shall soon be constant, and there shall be no rest until the birth is accomplished…

Behold, the bride’s Husband shall embrace her and hold her close, He shall heal her and wipe away all her tears,  and she shall be comforted as He holds the babe in His right hand…

16 thoughts on “Der siebte Tag – The seventh Day

  • Monday February 1st, 2016 at 09:23 PM
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    Mich und meine Familie hat dieses Thema auch sehr lange beschäftigt.

    Einmal wollten wir es sozusagen testen. Meine große Tochter Lara schrieb nach diesem Wochenende eine Physikarbeit. Das ist nicht gerade ihr Lieblingsfach. Sie meinte, oh dann sollte ich am Sabbat auch nicht lernen. Aber nur Sonntag lernen reicht für Physik eigentlich nicht aus. Aber OK, dann muss Jesus mir helfen, ich verlass mich auf ihn. Sie schrieb eine 1,0 in dieser Arbeit!!!

    Eigentlich hatte ich dann irgendwann für mich auch entschieden das Samstag Sabbat ist und wir diesen Tag auch heiligen sollen. Mein Mann war dann aber stur und meinte er kann das nicht umsetzten wann soll er dann am Haus arbeiten? ( Wir waren und sind noch am um- und ausbauen) Ich und Lara wollten dann dafür beten und fasten und auch über das Thema Endzeit und an diesem Samstag hatte meine 5 Jährige dann das Erlebnis mit Jesus.
    Ich habe dann irgendwann auch gefragt ob er zu ihr irgendetwas wegen Sabbat gesagt hatte, aber davon wusste sie nichts.

    Gerne hätte ich von Jesus eine genau Antwort darauf bekommen. Habe ich leider nicht.
    Trotzdem habe ich den Eindruck das es so richtig ist und wir halten seither den Sabbat und mein Mann kurze Zeit später auch.

    Ich denke jeder sollte mit solchen Fragen einfach direkt zu Jesus gehen. Auch wenn wir keine ganz klare Antwort erhalten wird er uns Zeichen geben oder Frieden darüber schenken.

    LG
    Dorothee

  • Monday February 1st, 2016 at 02:24 PM
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    Das 3. Gebot… Weg zur Freiheit des Geistes – Du sollst den Sabbat heiligen

    Posted on 21/12/2015 von Jackie auf. Jesuscomes

    76,14. Was aber wird demnach unter der Heiligung des Sabbats verstanden? Was ist der Sabbat? Ich will euch ganz kurz sagen:

    76,15. Der Sabbat ist weder der Samstag, noch der Sonntag, noch der Oster- und der Pfingstsonntag, noch irgendein anderer Tag in der Woche oder im Jahre, sondern er ist nichts anderes als der Tag des Geistes im Menschen, das göttliche Licht im menschlichen Geiste, die aufgehende Sonne des Lebens in der menschlichen Seele. Das ist der lebendige Tag des Herrn im Menschen, den er fortwährend mehr erkennen und durch alle seine Handlungen heiligen soll, die er aus Liebe zu Gott und daraus aus Liebe zu seinem Nächsten verrichten soll.

    76,16. Da aber der Mensch diesen heiligen Ruhetag des Herrn im Gewühle der Welt nimmer finden kann und mag, daher soll er sich von der Welt zurückziehen und diesen Tag des Lebens der heiligen Ruhe Gottes in sich suchen.

    76,17. Darum war auch dem Volke der Israeliten geboten, wenigstens einen Tag in der Woche zu bestimmen, an welchem es sich von weltlichen Geschäften zurückziehen und allein diesen Tag des Lebens in sich suchen sollte. Aber man beobachtete das Gesetz bloß äußerlich materiell und brachte es auf diesem Wege am Ende so weit, daß man nicht einmal den Herrn des Sabbats erkannte, Ihn den heiligen Vater, als Er von unendlicher Liebe getrieben zu Seinen Kindern auf die Erde kam!

    76,18. Ich meine, aus diesen Worten dürfte es euch völlig begreiflich sein, was unter der Heiligung des Sabbats verstanden und wie diese gehandhabt werden sollte.

    76,19. Zugleich aber dürfte euch auch die Frage begreiflich sein, ob sich eure Sonntagsheiligung wohl als eine Sabbatsheiligung in der Wahrheit ausnimmt, ob man durch eine Stunde kirchlichen Andachtsdienstes, dann aber durch lauter Weltunterhaltungen wohl zum innern, ewig lebendigen Ruhetag des Herrn gelangen kann?

    76,20. Wenn ich mit euch auf der Erde wäre, da möchte ich wohl einen sehr hohen Preis auf den Beweis setzen, ob sich durch das Kirchenlaufen, dann durchs tüchtige Fressen, endlich durchs Spazierengehen, Fahren oder Reiten, mitunter auch durchs Tanzen, Spielen und Saufen, nicht selten durch Lügen und Betrügen, durchs gewöhnlich ehrabschneiderische Visitemachen und dergleichen mehr Unternehmungen der wahre Sabbat im Geiste finden und heiligen läßt. Wer weiß, ob es nicht Philosophen gibt, die solchen Beweis zu liefern imstande wären; – bei uns möchte er sich freilich ausnehmen wie eine falsche Münze.

    76,21. Daß hier den Kindern auf praktische Weise nur die lebendige Sabbatsheiligung gelehrt und eingeübt wird, braucht kaum näher erwähnt zu werden. Und ihr könnet euch daraus einen gründlichen Begriff machen, wie im Grunde des Grundes diese Gebote des Herrn tatsächlich verstanden werden sollen.

    Ich denke wir sollten uns nicht verwirren lassen, von nichts sondern Verbindung mit dem Herrn aufnehmen.

    • Monday February 1st, 2016 at 04:10 PM
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      Liebe Sylvia,

      jetzt musste ich grade lächeln, habe ich doch gerade an anderer Stelle einen auszugsweise identischen Text gelesen … und noch einiges anderes:

      Jakob Lorber
      [GEJ 1.50.5] Was aber ist das dann für ein Gottesdienst, so ihr nur des Sabbats Gottes gedenkt, unter der Woche aber nie?! Ist denn Gott nicht an jedem Tage der gleiche unveränderliche Gott? Läßt Er nicht an jedem Tage, ob er ein Sabbat oder Werktag sei, Seine Sonne aufgehen und ihr Licht spenden über Gerechte und Ungerechte, deren es stets bei weitem mehr gibt als der Gerechten?

      [GEJ 1.50.6] Arbeitet Gott nicht Selbst an jedem Tage gleich? Wenn aber der Herr Sich keinen Feiertag nimmt, warum sollen dann die Menschen sich Feiertage bloß des Müßigganges wegen stellen? Denn etwas anderes beachten sie auch nicht so pünktlich an einem Sabbate als den Müßiggang! Mit dem aber erweisen sie Gott gewiß den schlechtesten Dienst!

      oder auch

      [JJ 158.15] Die wahre Ruhe im Herrn besteht sonach in der wahren Liebe im Herzen zu Ihm und in der unablässigen Tätigkeit darnach zur Erhaltung der ewigen Ordnung.

      [JJ 158.16] Alles andere ist vor Gott ein Greuel voll menschlicher Torheit.

      [JJ 158.17] Dieses bedenke du wohl, und scheue dich an keinem Sabbate Gutes zu tun, so wirst du dem Herrn, deinem wie meinem Schöpfer, vollähnlich sein!“

      Und ich erhebe hier keinesfalls das Recht auf Vollständigkeit oder auch Richtigkeit. Der Punkt ist einfach der, und das ist nichts weiter als meine persönliche Einschätzung, dass es sich meinem menschlichen Geist einfach nicht erschließen will, dass vor Gott unserem Herrn und dem lieben Herrn Jesus ein Tag wichtiger sein könnte, als ein anderer. Womöglich liege ich falsch, womöglich wird mich der Herr hierfür maßregeln, aber was ist dann mit all den Menschen, die in pflegenden Berufen tätig sind? Kann es sein, dass sie tatsächlich allesamt am Samstag frei haben? Und wenn ja, was wäre dann mit den Hilfs- und Pflegebedürftigen? Benötigen Sie an diesem Tag dieser Pflege und Fürsorge nicht? Ist es nicht ein Dienst für den Herrn, sich Menschen anzunehmen, Ihnen zu helfen und heilte nicht auch Jesu an einem Sabbat?

      Ich denke, dass es vielmehr sinnbildlich im Geiste zu verstehen ist und solange ich vom Herrn keine andere eindeutige Mitteilung hierzu erhalte, habe ich beschlossen, mir diesbezüglich keine Angst machen zu lassen, denn Angst ist die Abwesenheit von Liebe und war für mich noch nie ein guter Ratgeber. Die Liebe des Herrn möge Euch begleiten auf all Euren Wegen!

      Gelobt sei der Herr!

      • Monday February 1st, 2016 at 07:33 PM
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        7/16/09 Von Dem Herrn, Unserem Gott und Erlöser – Ein Brief, gegeben an Timothy für all Jene, die Ohren haben und hören.

        Ein kleiner Auszug davon.

        Denn Meine Propheten gehorchen Meiner Stimme
        und halten Meine Weisung…

        Diese halten Meine Gebote und Meine Gesetze und
        erinnern sich an Meine heiligen Tage,
        auch halten sie diese hoch in Wort und Tat,
        welches ihnen Freude bringt,
        auch durch reines Zeugnis, durch Gehorsam und Liebe…

        Mein Bild, Der Sohn, zeigt sich in Diesen und durch Diese,
        Denn Er ist das perfekte Spiegelbild Des Vaters…

        Und Diese, welche Ihn wahrhaftig kennen,
        lieben Ihn und wandeln in Seinen Wegen.

        Deshalb, lasst es festgehalten und veröffentlicht sein an diesem Tag in Hörweite der Menschen, ob sie aufhorchen oder ob sie es weiterdulden werden, denn es wird alles gemacht und erfüllt werden, wie Ich es gesagt habe, genau so, wie ich es jetzt verkünde: Kein Mann in Macht- oder Amtsposition, weder ein selbsternannter Apostel, Prophet, Lehrer, Pastor, Prediger, Minister oder Priester, wie sie unter den Menschen genannt werden, welche Meine Moralischen Gesetze im Namen Meines Sohnes aufgeben und Ihn zum Urheber der Sünde machen, wodurch Diese bereitwillig in Gesetzlosigkeit wandeln, sollen dem Tag des Herrn entkommen.

        Denn die Heiligen des Allerhöchsten sind Jene, die Meine Gebote halten
        und sich an Meinen Sabbat erinnern und Christus in sich tragen…
        Auch als reines Zeugnis in Seinem Namen, in Liebe.

        Noch einmal sage Ich euch, kein Führer innerhalb der Kirchen der Menschen, welcher Den Sabbat aufgibt als den siebten Tag, den Ich Selbst geheiligt habe von Anfang an, soll dem Tag des Herrn entkommen; Läuterung soll deren Begleiter sein. Und kein Führer in den Kirchen, welcher all diese Festtage der Menschen umarmt, die Ich hasse, wird auf irgend eine Weise dem Tag des Zornes Gottes entkommen… Denkt an Meine Heiligen Tage, denn in diesen werdet ihr anfangen, den Geist Gottes zu verstehen und die Herrlichkeit Seiner Erlösung in Christus.

        Der Herr sagt es selbst:”welcher den Sabbat aufgibt als den siebten Tag” !
        Er sagte nicht den fünften oder sechsten oder,oder,oder….nein am siebten Tag sollt ihr
        Sabbat halten!!!
        Ich Danke dem Herrn den er hat meine Gebete erhört und es mir möglich gemacht,diesen siebten Tag (Samstag) zu halten.

        Mein Dank sei auf ewig Dein Oh Herr
        Gelobt und gepriesen seist du bis in alle Ewigkeit

        In Liebe Karin

        Gelobt sei Jesus Christus

        • Monday February 1st, 2016 at 08:35 PM
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          Auch ich kann seit letzter Woche (es wäre auch schon länger gegangen, aber ich hatte es übersehen) am Samstag den Sabbat halten. Aber ich denke, in Absprache mit dem Heiligen Geist sind da auch ein paar mehr Freiheiten möglich, als man denken würde!

          Zum Beispiel hatte der Heilige Geist kein Problem damit, dass ich mit meiner als Schmetterling verkleideten Tochter (+Papa und Sohn) kurz nach unten vor die Haustür zum Karnevalsumzug gehe. Aber als ich zwei Mal (wirklich GERNE) meine Mutter zurück rufen wollte, um mit ihr zu reden, da hat er mich sofort zu sich gezogen und es mir verboten und mich ins Gebet eingetaucht!!

          Gelobt sei der Herr bis in alle Ewigkeit! Amen!

          Liebe Grüße
          Fatima

      • Monday February 1st, 2016 at 08:24 PM
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        Liebe Geschwister,
        ich habe vor kurzem ein Buch gelesen von Arnold G. Fruchtenbaum: Das Leben des Messias. Zentrale Ereignisse aus der jüdischen Perspektive.
        Er ist ein Jude und er schreibt:
        Manchmal haben an Christus gläubig gewordene Juden einen besseren Zugang zum Wort Gottes als Christen aus den Nationen. Ich denke Doro wird den Autor auch gut kennen, da er aus seinem Vortragsdienst in der biblischen Prophetie bekannt ist.
        Im Kapitel:
        Der Konflikt über die Heilung eines Aussätzigen, konnte ich lesen:
        Der Sabbat (Mk 2,23-28; Mt 12,1-8; Lk 6,1-5)

        Jesus und die Pharisäer stritten also über die Mischna. Innerhalb dieses Streites gab es einen ganz spezifischen, wichtigen Punkt – die Frage, wie der Sabbat einzuhalten war.
        Zu dem einen Gesetz, das Mose gab – „Gedenke des Sabbattages, um ihn heilig zu halten“-, fügten die Pharisäer 1500 weitere Gesetzte hinzu. Der Sabbat wurde das wichtigste im Judentum.

        Die Rabbiner lehrten: Gott hat das Volk Israel geschaffen, um den Sabbat zu heiligen. Also Israel sei um des Sabbat willen gemacht worden. Lukas 6,1: „Und es begab sich an einem Sabbat, dass er durch ein Kornfeld ging; und seine Jünger rauften Ähren aus und zerrieben sie mit den Händen und aßen“.
        Nachdem die Pharisäer gesehen hatten, was die Jünger Jesu hier in Vers 1 getan hatten, griffen jene sie an (Vers 2), weil sie vier der 1500 Regeln gebrochen hatten.

        Erstens: Als sie den Weizen ausgerauft hatten, hatten sie am Sabbattag geerntet.
        Zweitens: Als sie die Körner von der Spreu getrennt hatten, hatten sie am Sabbattag gedroschen.
        Drittens: Als sie in die Hände gepustet und die Spreu vom Weizen getrennt hatten, hatten sie an einem Sabbattag geworfelt.
        Viertens: hatten sie, als sie den Weizen geschluckt hatten, diesen an einem Sabbat eingelagert. So hatten die Jünger vier Sabbatgebote der Pharisäer gebrochen.

        Als Jesus ihnen antwortete, sagte er ihnen sechs Dinge (Mt 12,3-4)
        1) König David hatte auch Gesetze der Pharisäer gebrochen. Mose hatte nie gesagt, dass ein Priester diese Brote nicht an einen Nicht-Leviten geben dürfte, wie die Pharisäer lehrten. In diesem Fall konnten sie nicht einwenden, dass David vor dem pharisäischen Gesetz gelebt hätte. Denn sie lehrten ja gerade, dass auch die Gesetzte der Mischna von Mose gekommen seien. Sie hatten aber David niemals verdammt, Mischna-Gesetze zu brechen. Folglich, wenn David Gesetze der Mischna brechen konnte, dann konnte dies auch sein Nachkomme.
        2)Jesus lehrte, dass bestimmte Sabbatgebote nicht den Tempelbezirk betreffen (Mt 12,5). Das Sabbat – Ruhegebot galt nicht für die, die auf dem Tempelbezirk die Arbeit verrichteten. Für sie war es kein Ruhetag. Sie mussten am Sabbat sogar härter arbeiten als an anderen Tagen. Jesus betonte, dass selbst im mosaischen Gesetz einige Arbeiten am Sabbat erlaubt waren.
        3) Jesus lehrte in Matthäus 12 Vers 6: „Ich sage euch aber: Hier ist Größeres als der Tempel.“ Damit betonte er, dass der Messias größer ist, als der Tempel. Wenn also verschiedene Arbeiten im Tempelbezirk am Sabbat erlaubt waren, so konnte auch der Messias gewisse Arbeiten am Sabbat erlauben.
        4) In Matthäus 12,7 heißt es: “Wenn ihr aber wüsstet, was das heißt [Hosea6,6]: >ich habe Wohlgefallen an Barmherzigkeit und nicht am Opfer.< Dann hättet ihr die Unschuldigen nicht verdammt“. Hier zitierte Jesus Hosea und sagte damit, dass bestimmte Arbeiten am Sabbat immer erlaubt waren: Arbeiten der Notwendigkeit und der Barmherzigkeit. Essen ist eine Notwendigkeit. Heilen ist ein Akt der Barmherzigkeit. Solches war am Sabbat immer erlaubt. 5) In Matthäus 12,8 sagte Jesus, dass der Messias auch der Herr über den Sabbat ist und so Dinge am Sabbat erlauben kann, die sie nicht erlauben. 6) Der sechste Punkt steht in Markus 2 Vers 27: „Und er sprach zu ihnen: Der Sabbat ist um den Menschenwillen gemacht und nicht der Mensch um des Sabbats willen“. Er sagte ihnen hier, dass sie den Sabbat und die Sabbatgesetze völlig falsch verstanden hatten. Sie lehrten, dass Gott Israel für den Sabbat gemacht hätte. Aber der Sabbat wurde für Israel gemacht, um Israel eine Zeit der Ruhe und der Erholung zu geben. Er war nicht gegeben, um Israel zu versklaven. Aber durch diese 1500 Sabbatgebote hatten die Rabbiner die Juden zum Sklaven des Sabbats gemacht. Jesus brach also nicht den Sabbat, wie Mose ihn geboten hatte, sondern nur in der Weise, wie die Pharisäer ihn einzuhalten lehrten. Denn diese hatten den Grund für die Sabbatgebote falsch verstanden. Quelle: Fruchtenbaum G. Arnold. Das Leben des Messias. Zentrale Ereignisse aus jüdischer Perspektive. Christlicher Mediendienst Hünfeld GmbH – CMD. 7 Auflage 2013. S. 45-47 Hiermit erklärt sich auch deine Frage zu den Hilfs- und Pflegebedürftigen und auch Sein Heilen an einem Sabbat, liebe Petra. Dienste aus Notwendigkeit und Barmherzigkeit waren immer erlaubt. „aber was ist dann mit all den Menschen, die in pflegenden Berufen tätig sind? Kann es sein, dass sie tatsächlich allesamt am Samstag frei haben? Und wenn ja, was wäre dann mit den Hilfs- und Pflegebedürftigen? Benötigen Sie an diesem Tag dieser Pflege und Fürsorge nicht? Ist es nicht ein Dienst für den Herrn, sich Menschen anzunehmen, Ihnen zu helfen und heilte nicht auch Jesu an einem Sabbat?“ Gelobt sei Jesus Christus Lisa

  • Monday February 1st, 2016 at 12:16 PM
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    Lieber Peter,
    ich danke Dir von Herzen für Dein Feedback. Ich bin ja gar nicht darauf eingeschossen unbedingt am Samstag zu arbeiten, da es mich persönlich keinen Unterschied macht, ob ich nun Samstag oder Sonntag arbeite. Ich denke grundsätzlich würde es die Kollegen auch nicht stören. Tatsächlich ist es eben in diesem Betrieb, der einfach ein klitzekleiner Familienbetrieb ist, organisatorisch, zumindest momentan, nicht umsetzbar mir den Samstag frei zu geben, da wir nur 2 Festangestellte sind und eben nur am Sonntag die Aushilfe arbeiten kann. Was zur Folge hat, dass ich mir dann tatsächlich eine neue Arbeitsstelle suchen muss.

    Ich nehme mir Deine Ansicht gerne zu Herzen und will nochmal in mich gehen und in mich hinein spüren.

    Gott schütze Dich!
    Herzlichst Petra

  • Monday February 1st, 2016 at 09:25 AM
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    Nachtrag:
    Da gibt es eine ältere Botschaft, ich glaube von Timothy.
    Wo gefragt wird ob man am Samstag zu einer Feier im Familienkreis gehen darf.
    Ich kann das jetzt nur im Wortlaut wiedergeben. Doch Jesus antwortete sehr deutlich darauf, dass es nicht in Ordnung ist. Es gibt da eine Richtschnur an die man sich halten sollte und er erklärte, dass der Sabbat ein heiliger Tag ist. Also kann ich auch den Zeilen von Sylvia nicht zustimmen. Sie widerspricht dem, was Jesus gesagt hat. Sobald mir diese Botschaft noch einmal unterkommt, sende ich dir gerne den Link per Privatnachricht zu.
    Und offen gesagt verstehe ich einfach nicht, wie man einen anderen Tag zum Sabbat machen und sich alles schön reden kann.
    Peter

  • Monday February 1st, 2016 at 04:58 AM
    Permalink

    Ich denke, hier ist das tausendjährige Friedensreich gemeint. L.G. Annamiriam

    • Wednesday January 27th, 2016 at 01:57 PM
      Permalink

      Das ist korrekt, Anastasia.

      „Die Sonntagsheiligung begann im 2. Jahrhundert nach Christus. Nach dem großen Aufstand von Bar Kochba im Jahr 135 n. Chr. wurde die Ausübung der jüdischen Religion von Rom verboten. Die Christen wollten nicht als Juden gelten, deshalb verschoben sie die Gottesdienstfeier auf den Sonntagvormittag. Der Ruhetag, Sabbat, blieb dennoch der Samstag. Als Kaiser Konstantin am 7.3. 321 den Sonntag zum gesetzlichen Feiertag erklärte, wurde er auch von den Christen im römischen Reich als Ruhetag geheiligt.

      Liebe Grüße
      Peter

      Gelobt sei Jesus Christus
      Gott ist gut. –Jederzeit– Ist Gott gut!

  • Thursday December 31st, 2015 at 01:11 PM
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    Ich bin ein wenig verwundert gewesen wegen einiger Fragen die an mich ergangen sind hinsichtlich des Sabbats und stelle deshalb einmal folgendes hier rein

    Sabbat, Sabbattag

    Ein Tag in der Woche, der als heiliger Tag zum Ausruhen und Anbeten festgesetzt ist. Nachdem Gott alles erschaffen hatte, ruhte er am siebten Tag und gebot, daß ein Tag jeder Woche ein Tag der Ruhe sein soll, um den Menschen zu helfen, daß sie seiner gedenken (Ex 20:8–11).

    Vor der Auferstehung Christi beachteten die Mitglieder der Kirche den letzten Tag der Woche als Sabbat, wie die Juden es taten. Nach der Auferstehung beachteten die Mitglieder der Kirche, ob Juden oder Andere, den ersten Tag der Woche (den Tag des Herrn), um der Auferstehung des Herrn zu gedenken. Christen beachten auch heute weiterhin einen Tag jeder Woche als heiligen Sabbat, an dem man Gott anbetet und von der Arbeit der Welt ruht.

    Der Sabbat erinnert die Menschen daran, daß sie geistiger Nahrung bedürfen und daß sie die Pflicht haben, Gott zu gehorchen. Wenn ein Volk in der Beachtung des Sabbats sorglos wird, werden alle Aspekte des Lebens davon beeinflußt und sein religiöses Verhalten verkümmert

    Gott ruhte am siebten Tag Gen 2:1–3.

    Die Kinder Israel sammelten kein Manna am Sabbat Ex 16:22–30.

    Gedenke des Sabbats: Halte ihn heilig Ex 20:8–11 (Mos 13:16–19).

    Der Sabbat wurde als ein Zeichen zwischen Gott und dem Menschen gegeben Ex 31:12–17 (Ez 20:12, 20).

    Wir sollten am Sabbat weder kaufen noch verkaufen Neh 10:32.

    Nenne den Sabbat eine Wonne, indem du den Herrn ehrst und nicht deinem eigenen Vergnügen nachgehst Jes 58:13–14.

    Der Sabbat ist um des Menschen willen geschaffen worden und nicht der Mensch um des Sabbats willen Mk 2:23–28.

    Des Menschen Sohn ist Herr des Sabbats Lk 6:1–10.

    Jesus lehrte am Sabbat in einer Synagoge und heilte Lk 13:10–14.
    Ich, Gott, ruhte am siebenten Tag von all meinem Werk Mose 3:1–3 (Gen 2:1–3; Abr 5:1–3).
    Ich kann nirgends finden und auch nicht verstehen dass jemand sich Sorgen macht weil er am Sonntag nicht mehr den Herrn verehren kann.
    Hat er uns nicht aufgetragen weiterhin in unsere Kirchen wie bisher das Abendmahl zu nehmen, solange dies noch möglich ist… Um die Bündnisse mit ihm zu erneuern?
    Oh wenn wir doch verstehen könnten, dass es dem Herrn nicht um den Buchstaben geht, sondern um das Herz ♥

    Warum also sollte jemand Angst haben den Sonntag als Sabbat zu nehmen.
    Wir haben doch alle die Möglichkeit unsere Antworten im Gebet zu erhalten.
    Unser geliebter Vater im Himmel gibt uns doch auf alles eine Antwort.

    Herzlichst Sylvia

    • Wednesday January 27th, 2016 at 02:14 PM
      Permalink

      Meine liebe Sylvia,
      danke für Deinen Beitrag.

      Er spricht mir aus dem Herzen und aus der Seele.
      Als unterstützende “Bemerkung” …

      “Ein Mensch sieht, was vor Augen ist, der Herr aber sieht das Herz an.”
      (1.Samuel 16,7)

      Liebe Grüße
      Amy 🙂

    • Sunday January 31st, 2016 at 06:56 PM
      Permalink

      Danke liebe Sylvia für deinen Beitrag. Ich habe mir ehrlich gesagt lange Zeit keine Gedanken gemacht darüber, ob nun Samstag oder Sonntag MEIN Tag zum Ausruhen, zum Anbeten und ich nenne es machmal auch einfach nur ganz salopp zur Inneren Balance zurück zu finden, ist. Als ich aber unlängst ein video auf youtube sah, hat mich das ganze Gerede um den Sabbat halten explizit am Samstag ganz Kirre gemacht, WEIL ich ja sogar als Vereinbarung in meinem Arbeitsvertrag habe, am Samstag zu arbeiten … MIST, MIST, MIST dachte ich, jetzt musst dir wohl einen neuen Job suchen … Aber dem Herrn sei dank, er hat mich dann wieder beruhigt und ich hab’s quasi in seine Hände gelegt, weil er weiß, dass ich meinen Job mag, dass ich gern dort arbeite, die Gäste, Kollegen und Kolleginnen und auch der Chef total i.O. sind und ich eigentlich so gar nicht nach einer neuen Arbeit suchen wollte. Ich hab dann zum lieben Herrn Jesus gebetet und gesagt, wenn es so eine wichtige Sache ist mit dem Samstag, dann soll er mir bitte helfen einen neuen Job zu finden und kurz darauf hat er mich im I-net auf eine Seite gestupst, wo jemand total mathematisch und mit noch ein paar solchen Dingens belegt hat, dass damals vor mehr als 2000 Jahren eine ganz andere Zeitrechnung war und die Tage gar nicht auf unseren Kalender übertragbar wären, so ganze genau hab ich das mathematische Gerede über unterschiedliche Kalender und Zeitrechnungen und verschieben der Monate und Tage nicht kapiert, aber wenigsten hat es mich beruhigt, so dass ich mir jetzt nicht länger Sorgen mache wegen Samstag. Sabbat ist für mich nicht länger die Bezeichnung eines Wochentages als Name, sondern vielmehr die Ehrung eines Tages (entweder Sonntag oder Montag, weil da hab ich meist frei), andem ich den Herrn und seine Schöpfung heilige.

      • Sunday January 31st, 2016 at 07:50 PM
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        Ich stimme dir nicht zu Petra. Sabbat ist Sabbat. Daran gibt es nichts zu rütteln.
        Das hat auch nicht mit eventuellen Zeitverschiebungen zu tun. Es ist und bleibt der Samstag.
        Da beißt die Maus keinen Faden ab. Ich weiß sehr gut, wie das ist, sich eine Sache schön zu reden.
        Ohhh, das weiß keiner besser als ich. Meine Fremdgeherei damals, war dann ja nur die Ausübung der Nächstenliebe im Akkord.
        Nein, so geht es halt nicht. Die Dinge müssen beim Namen genannt werden.
        Ich kenne auch die Schwierigkeiten sehr genau, wenn man auf der Arbeit zum Samstag, nein sagt. Weniger die Arbeitgeber, mehr jedoch die Kollegen, die einem dann
        an den Kragen wollen.
        Wahrheit bleibt Wahrheit. Gott ruhte am Samstag (Sabbat) nicht am Sonntag und auch nicht am Montag.
        Ob uns das jetzt schmeckt oder nicht, ist eine andere Sache.

        LG Peter
        Gelobt sei Jesus Christus.
        Gott ist gut. –Jederzeit–Ist Gott gut!

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