18 thoughts on “❤ Ein Audio von Sylvia Schuppich… Innerer Abschied von der Welt ❤

  • Monday November 5th, 2018 at 10:45 AM
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    Liebe Silva
    Könntest für mich mein Mutter seine Hendynummer an Maria Schelll geben das sie mich per wahtsap kontaktieren kann 00905304087435. Ich hab mein. Hendynummer nicht momentan
    Gottes Segen

    • Monday November 5th, 2018 at 12:41 PM
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      Liebe Sebahat
      gerade eben habe ich deine Bitte weitergeleitet und auch die Telefonnummer an die Maria und so hoffe ich dass ihr beide Kontakt miteinander bekommt und so grüße ich dich noch aus Berlin und wünsche dir alles Liebe herzlichst Sylvia

  • Thursday November 1st, 2018 at 11:50 AM
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    ach liebe Sylvia – welch eine wundersame Erfahrung! Hatte Tränen in den Augen und nachdem sich alles zum Guten wandelte, war mir als fließen zwei sich kreuzende rote Flüsse vor meinem Innern.
    Und jetzt so beim Hören, beim Nachsinnen und nachdem ich eben diese Erkenntnis hatte mit der Schuld – erkenne ich meinen nächsten Abschied, der bestimmt viel innere Arbeit beinhaltet.
    Nämlich das Loslassen des anderen Schuld oder Fehler. Lernen alles was ist hinzuhehmen wie es ist, ohne irgendeine Wertung oder Verurteilung, einfach nur zu bemerken ‘es ist da’
    Und da es da ist gehört es zu Gottes Schöpfung und wenn bei unserem Vater keine Schuld ist, sondern nur Schuld ist, was wir als Schuld wahrnehmen und diese dankbar in die Vergebung und Seine Barmherzigkeit führen, kann alles nur GUT werden;

    “Und alles war gut”

    Halleluja

  • Tuesday October 30th, 2018 at 04:13 PM
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    Liebe Syilvia,ich kann das sehr tief nach empfinden, denn in meiner Familie bin ist meine Ehefrau, meine 74 Jährige Schwester und ich direkt mit dem Chanal Heaven Talk verbunden.
    Hier muß man sicherlich schmerzlich erkennen, was die Worte Yahuschua bedeuten.Kinder, Schwestern und Brüder sind die die den Willen meines Vaters tun.Aber für Gott ist nichts unmöglich, ich glaube um so fester das unsere Verwandten die Chance erhalten, wenn wir jetzt schon um den Schutzengel und die Bewahrung für sie bitten, das sie dann sicherlich die Trübsal
    besser überstehen. Das möge uns allen der Herr aus Gnaden für unsere Verwandten werden lassen Die ganze Familie
    Krispus aber, … kam zum Glauben an den Herrn mit seiner ganzen Familie.
    (Apg 18,8)
    Ist das eine Ausnahme, dass wenn der Vater oder die Mutter zu Glauben kommen, Gott die ganze
    Familie retten will oder steht dahinter ein Prinzip der Erwählung und Gnade Gottes? Wird hier die
    Verheißung war: Denen aber, die mich lieben und meine Gebote befolgen, werde ich
    bis in die tausendste Generation gnädig sein.(Ex.20:6; Ps.115:14; Jes.59:21)?
    Vi Also hoffen wir auf unseren Herrn und bitten um Gnade.Ich vertraue auch hier unserem Herrn Jesus.

    • Monday November 5th, 2018 at 01:06 PM
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      Lieber Bernd
      …ich glaube dass die Entscheidungsfreiheit des Einzelnen eines der kostbarsten Mittel ist um sein eigenes Ziel hier auf dieser Erde anzuvisieren. Wenn manchmal ganze Familien zu Jesus Christus kommen so kann es durchaus sein dass der Heilige Geist die Menschen vorbereiten konnte weil schon gewisse Grund Voraussetzungen stattgefunden haben und es dadurch möglich war aber in vielen Fällen ist es so dass der Heilige Geist sich große Mühe gibt unsere Familienmitglieder zu erreichen aber dass Sie Ihre Antenne nicht ausgerichtet haben auf den Sender und so können Sie die wertvollen Empfehlungen des Herrn nicht vernehmen um sich wieder neu auszurichten. Für mich ist es einfacher mich innerlich von Menschen zu verabschieden um dadurch die Enttäuschung zu minimieren die immer wieder hochkommt wenn mein Herz den starken Wunsch hat all jene die ich liebe dem Herrn näher zu bringen und doch weiß ich nach der Verabschiedung dass der Herr auf seine Art und Weise immer bei ihnen dran bleiben wird und ich kann mich dem ganz hingeben und so ist es eine noch größere Freude für mich wenn ich dann plötzlich entdecke, dass sich doch jemand der Wahrheit und dem Glauben an Jesus Christus hingibt… weil sein eigener Wunsch und Wille plötzlich in ihm so stark geworden ist … und das ist dann eine große ja wie ich glaube doppelte Freude … und wir konnten das gerade an diesem Wochenende erleben als wir bei dem Kickstart Seminar gewesen sind denn dort wurde ein Freund getauft, wo es noch vor vielen Wochen sehr schwer ausgesehen hat da er innerhalb von 2 Jahren mehrfach einen Entzug und einen Rückfall zum Alkohol hatte und nun wurde er an diesem bewegenden Wochenende getauft und von vielem befreit was seine Seele gefangen hat. Das heißt für mich nicht Menschen aufzugeben sondern mich einfach weiter mit dem Herrn zu verbinden und ihm alle Menschen anzuvertrauen damit ich nicht aufgrund eines Kummers in mir… aus aus meiner inneren Mitte und aus meinem Fluss der Liebe mit dem Herrn herauskomme.
      ach es ist wunderbar Bernd das deine Frau und deine Schwester so nah mit dem Herrn verbunden sind und dass ihr dadurch eine starke Gemeinschaft sein könnt und so hoffe ich dass ihr weiter diese Kraft und Stärke spüren könnt und in Frieden und Liebe den Weg weiter gemeinsam geht ja und das ist gut dem Herrn zu vertrauen und ihn weiterhin um seine Gnade zu bitten ☺☺☺

  • Monday October 29th, 2018 at 10:04 AM
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    “…einen weiten reichen Einfluss auf die Veränderung unseres Herzens und unserer Seele…”
    Ja Sylvia, und einen Einfluss nicht nur auf uns selbst – einen weit reichenden   🙂

  • Monday October 29th, 2018 at 08:16 AM
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    Liebe Sylvia,
    auch ich freu mich deine ruhige Stimme zu hören und an deinem Erleben teilhaben zu dürfen. Danke dafür!
    Deine Erzählung erinnert mich an ein Bild, das ich hatte, als ich einmal nach einer Zusammenkunft mit meiner Ursprungsfamilie wieder nach Hause fuhr. Ich sah mich auf andere Weise weggehen von meinen Lieben, wie wenn ich sie nun – so wie auch du es beschreibst – vollkommen loslassen konnte, um meinem persönlichen Weg treu zu werden/bleiben…
    Und ja, es war auch Enttäuschung und Schmerz dabei, denn zum ersten Mal hatte ich verstanden, dass sie mich nicht wirklich kannten/kennen…

    Kann mir vorstellen, liebe Sylvia, dass dieser dein innerer Prozess große Wirkungen haben wird, nicht nur für dich.

    Ich freu mich über deinen inneren Prozess, auch wenn er schmerzhaft war/ist, aber die LIEBE des HERRN versüßt das, was wir für IHN tragen…

    Lg chris

  • Sunday October 28th, 2018 at 12:19 PM
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    Ihr Lieben, ich war gerade tief berührt von Sylvia´s Bericht und euren Kommentaren dazu. Vor ein paar Jahren hatte ich ein ähnliches Erlebnis, da ging es um die Angehörigen, die nicht glauben. Ich habe so sehr gelitten, so eine Last auf mir und habe vor Gott gejammert. Er zeigte mir damals ein Bild. Ich habe meine “Probleme” als Bündel verpackt, das Bündel gesegnet und Ihm in die Arme gelegt. ER sagte damals: Was du nicht tragen kannst, segne in Meinem dreieinigen Namen, lege es MIR in die Arme… UND DU GEHE DEINEN WEG! Dabei sah ich in einiger Entfernung Jesus stehen. Er hatte die Haltung von “gehen” eingenommen, drehte sich zu mir um, lächelte mir ermunternd zu und bewegte seinen Arm so, als wolle er sagen: Nun komm! Er deutete zu sich hin. Ich wußte sofort, meine “Probleme” waren bei Gott allerbestens aufgehoben. Und “mein Weg” war nicht der Weg, den alle “Probleme” für mich sahen. Nicht böse gemeint, aber mit Unverständnis für meine Veränderungen, die in mir vor sich gingen. Das hat mir seitdem diese Schwere in Gottes Lob, Segnen und Loslassen beschert. Seid alle fest gesegnet! Und Dir liebe Sylvia wünsche ich eine gesegnete Lehrzeit in “Abgeben und dabei belassen”. Das geschieht jeden Tag neu! Herzlichst – Elke

  • Thursday October 25th, 2018 at 05:36 PM
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    Ich kann dich total verstehen!
    Wenn man plötzlich erkennt was ein geliebter Mensch durchgemacht hat, weil man plötzlich selbst in diese Situation im Leben kommt, dann sieht man so vieles ganz anders.
    Ich bin davon überzeugt dass du sehr viel mit deinem Bruder zu erzählen hast wenn ihr euch hinter dem Schleier wieder begegnet ☺☺☺

  • Wednesday October 24th, 2018 at 05:01 PM
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    Also ich muss sagen das es immer wieder neues gibt von dem man sich trennt, der Anfang war bei mir das ich bestimmte Bücher und Filme aus meinen Leben verbannt habe. Das war so zirka vor 6 Jahren. Inzwischen habe ich schon vieles losgelassen hauptsächlich Gewohnheiten. Manches war recht schwer wie ein Opfer, aber anderes wurde wie von selbst unwichtig. Ich denke umso mehr wir uns ausstrecken ihm zugefallen um so mehr lassen wir zu das der Heilige Geist uns verändert. Den Frieden den du liebe Mela erwähnst kann ich auch nur bestätigen.

    • Wednesday October 24th, 2018 at 07:12 PM
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      Ach es ist so schön euch zu lesen…da kann ich ja bei allem zustimmen 🙂
      Ich denke Jesus hat bestimmt gerade seine Freude an uns.
      Ich hoffe uns fällt noch viel ein in der Zukunft im persönlichem Gespräch, oder in unserem Herzen, was wir opfern können
      ☺☺☺

      • Thursday October 25th, 2018 at 03:11 AM
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        Liebe Sylvia, danke für deine Worte. Du hast eine schöne, ruhige Stimme. Ich hätte dir noch lange zuhören können. Dein inneres Erleben hat mich sehr berührt.
        Vor zwei Wochen habe ich etwas Ähnliches erlebt. Von der Welt und ihren Eitelkeiten habe ich mich vor etwas mehr als drei Jahren getrennt. Das Loslassen von den äusseren
        Dingen und Bequemlichkeiten ist mir nicht so
        schwer gefallen. Doch den inneren Weg mit
        geliebten Menschen nicht mehr zu finden
        ist sehr schmerzlich und einsam. Es ist schwer zu beschreiben. Vielleicht ist es wie sterben.
        Und dann ist es wie ein Ankommen und friedvolles Verweilen an der reinen Quelle der
        Wahrheit. Selig, die ihr jetzt trauert, denn ihr
        werdet getröstet. In Jesus habe ich alles gefunden was mich erfreut was mich stärkt,
        was ich ersehne und erhoffe-die unendliche
        Liebe und Barmherzigkeit, die unaussprechliche Schönheit. Alle meine Lieben habe ich mitgenommen in Sein Herz,
        da ist nichts verloren gegangen.

        • Thursday October 25th, 2018 at 05:50 AM
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          Liebe Annamiriam.
          Du hast es sooo gut beschrieben…
          “den inneren Weg mit
          geliebten Menschen nicht mehr zu finden
          ist sehr schmerzlich und einsam. Es ist schwer zu beschreiben. Vielleicht ist es wie sterben.”
          Genauso habe ich es empfunden! Als ob ein Teil von mir gestorben ist, ein Teil des natürlichen Menschen, der so gerne an allem irdischem dieser Welt festhalten möchte.
          Auch ich habe jeden Einzelnen seinem Herzen anvertraut, damit es sich zu jeder Zeit darum kümmern kann, denn meine Möglichkeiten sind begrenzt und letztendlich hat jeder seinen eigenen Willen und braucht seine eigene Zeit um sich vorzubereiten.
          Schön dass wir herausfinden, wo wir in Jesus im Herzen übereinstimmen ☺

  • Wednesday October 24th, 2018 at 10:03 AM
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    ❤ Ihr Lieben ❤
    … ich würde gerne von euch wissen ob ihr auch innerlich in manchen Bereichen einen Abschieds Prozess hinter euch habt, weil ihr euch entschieden habt Jesus Christus nachzufolgen und wie es euch damit ergeht.
    ich würde mich freuen eure Gedanken und Gefühle dazu zu hören.

    • Wednesday October 24th, 2018 at 10:37 AM
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      Diesen Prozess kenne ich.
      Ganz intensiv im letzten Jahr zu Weihnachten. Wobei es eher der Abschluss war. Schritt für Schritt trennte ich mich davor von Jahr zu Jahr immer mehr von Dingen, Gewohnheiten und Menschen, die nicht in SEINEM Plan für mich liegen. Obwohl ich seine Pläne für mich nicht
      erkenne, stellt sich im Nachhinein heraus, wie er es meint. Ich bin bereit ein gutes Werkzeug zu sein. So muss ich meine Wege verlassen und ganz auf seine Wege zu vertrauen. Abschied von meinen Kindern und anderen Familienmitgliedern, gehörte dazu. All das, was ich für wichtig hielt… loslassen. Ein sehr schwerer Prozess.

      • Wednesday October 24th, 2018 at 12:33 PM
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        Danke Brigitte für deine Gedanken dazu.
        Du hast recht, dieses loslassen und alles Jesus zu übergeben, auch die eigenen Kinder ist ein großer Vertrauensprozess!

        • Wednesday October 24th, 2018 at 02:23 PM
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          Allerdings. Ich habe immer wieder gefragt, was nicht gut für mich ist. Bei der Ernährung fing es an. Danach Gewohnheiten, wie Fernsehen oder eingefahrene Rituale an Weihnachten oder Ostern. Später kam es zum Freundeskreis, bis meiner Meinung nach nichts übrig blieb. … doch weit gefehlt… es kamen meine Kinder ( 24 und 26) dazu. Mein Mann, meine Mutter, Vater und Schwester. Und weitere Dinge, wie Nachrichten und Zeitschriften. Und sogar Ärzte.. man glaubt es kaum, aber Jesus ist der beste Arzt.
          ❤❤ Ich legte alles in seine Hände. Und es entstand in mir ein Frieden mit dem Herrn. Wie ein Garten voller duftender Blüten im Frühling. Frieden und Freiheit sind die Geschenke, die man für sein Vertrauen bekommt. Man bereut es ganz sicher nicht.

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