RHEMA… Mit Worten kann man Herzen heilen oder eine Seele zerstückeln – With Words we can mend Hearts or slice and dice a Soul

2016-02-01 - Jesus sagt - Unterstuetzt einander in euren Schwaechen 2016-02-01 - Jesus says - Support one Another in your Weaknesses
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Auszug aus der Botschaft…
“Was ist der Preis von Worten? So viel Gutes oder so viel Böses kann mit Worten getan werden. Mit Worten kann man Frieden bringen und Herzen heilen. Mit Worten kann man schneiden und eine Seele zerstückeln, bis nichts mehr übrig ist. Und Wenige verstehen, dass sie zur Rechenschaft gezogen sein werden für jedes nutzlose Wort. Mit eurer Zunge hebt ihr hoch und übermittelt Leben; mit eurer Zunge könnt ihr auch verletzen und zerstören.”

“Meine Bräute, Meine Geschätzten, bitte wählt immer Worte des Lebens. Unterdrückt immer euren Wunsch, Gleiches mit Gleichem zu vergelten. Wisst ihr nicht, dass euer Bruder heute eure Ermutigung brauchen könnte und morgen ihr Seine? Was Gutes bringt es, Andere zu beschuldigen und erniedrigen, wenn ihr morgen ihre Unterstützung braucht, aber aufgrund eurer harschen Worte und eurer Haltung sind sie nicht länger da für euch?”

“Seht ihr nicht den Plan Satan’s in solchen Dingen? Seht ihr nicht, dass ihr als Opfer genutzt werdet, um Andere zu verletzen, was in eurem eigenen Untergang endet? Ja, in dieser Welt behandeln Menschen einander als entbehrliche und ersetzbare Ware. Nicht so im Himmel. Im Himmel seid ihr das kostbarste Gut, erschaffen in Meinem eigenen Bild, ewig und erstaunlich schön. Um geehrt und geliebt zu sein.”

“Aber in dieser Welt seid ihr nur eine Fussmatte für den Erfolg von Anderen. Ihr werdet benutzt und auf die Seite geschleudert, nachdem ihr des fröhlichen Lebens völlig beraubt worden seid, welches Ich in euch gelegt hatte. Was sage Ich hier? Liebt einander wie Ich euch geliebt habe. Schätzt und unterstützt einander. Sprecht niemals harsche Worte, wenn es umgangen werden kann. Ermahnt einander immer und hebt euch gegenseitig hoch, auch und besonders in Konflikten.”

“Sehr oft werdet ihr provoziert von Lügen, um Andere zu richten, wenn sie am niedrigsten Punkt sind und keinen weiteren Schlag mehr verarbeiten können. Wie viele Male ist dir das passiert Clare?”

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Excerpt of the Message…
“What is the price of words? So much good or so much evil can be done with words. With words you can bring peace and mend hearts. With words you can slice and dice a soul ’till nothing is left. And few understand that you will be held accountable for every idle word. With your tongue you lift up and impart life; with your tongue you can also injure and destroy.”

“My Brides, My cherished ones, please, always choose words of life. Always suppress your desire to answer tit for tat. Don’t you know that today your brother may need your encouragement, and tomorrow you may need his? What good does it do to accuse and demean others when you yourself may tomorrow need their support and through harsh words and attitudes they are no long there for you?”

“Do you not see the plan of Satan in such things? Do you not see that you are the victim being used to injure others, resulting in your own downfall? Yes, in this world people treat each other as expendable items. Not so in Heaven. In Heaven you are the most precious commodity, made in My very image, eternal and stunningly beautiful. To be honored and loved.”

“But in this world you are but a doormat to the success of others. You are used and tossed aside, after you have been thoroughly despoiled of the joyful life I imparted to you. What I am saying here? Love one another as I have loved you. Cherish and support one another. Never speak harsh words when it can be avoided. Always admonish and lift one another up, even and especially in conflict.”

“Very often you are provoked by lies to judge others when they are at their lowest point and can’t handle one more blow. How many times has that happened to you, Clare?”

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One thought on “RHEMA… Mit Worten kann man Herzen heilen oder eine Seele zerstückeln – With Words we can mend Hearts or slice and dice a Soul

  • Profile photo of Sylvia Schuppich HT Betreuerin
    Wednesday April 13th, 2016 at 06:21 AM
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    ❤ DIE MACHT UNSERER WORTE ❤
    Vor kurzem erfuhr ein junger Vater vom Tod seiner außergewöhnlichen Grundschullehrerin. In Erinnerung an sie schrieb er: „Von all den Gefühlen und Erfahrungen, an die ich mich erinnere, ist mir in erster Linie Geborgenheit im Bewusstsein. Sie hat mir zwar Schreiben, Grammatik und Rechnen beigebracht, vor allem aber lehrte sie mich, Freude an der Kindheit zu haben. In ihrem Unterricht war es in Ordnung, wenn man hie und da mal ein Wort falsch buchstabierte. Sie sagte dann: ‚Daran arbeiten wir noch!‘ Es war in Ordnung, wenn mal etwas zu Bruch ging oder verschüttet wurde. Sie meinte einfach: ‚Wir machen das wieder heil!‘ oder ‚Wir machen das wieder sauber!‘. Es war in Ordnung, etwas auszuprobieren, sich zu strecken, zu träumen und sich mit den Nebensächlichkeiten zu vergnügen, die nur ein Kind aufregend findet.“

    Zu den größten Einflüssen, die man hier auf Erden ausüben kann, zählt der Einfluss auf ein Kind. Die Vorstellungen und das Selbstwertgefühl eines Kindes werden schon früh geprägt. Jeder, der mich hören kann, hat die Macht, durch das, was er sagt, das Selbstvertrauen eines Kindes und dessen Glauben an den Vater im Himmel und an Jesus Christus zu festigen.

    Wenn Gott zu den Menschen aus dem Himmel gesprochen hat, so tat er es so oft auf seine ganz eigene Art.

    Es war nicht eine Stimme des Donners …, auch nicht eine Stimme von großem, heftigem Lärm, sondern siehe, es war eine leise Stimme von vollkommener Milde, gleichwie ein Flüstern, und sie drang bis tief in die Seele.“

    Wir können von dieser Stimme aus dem Himmel etwas lernen. Sie ist nicht laut, schimpft nicht und ist nicht herabwürdigend, sondern leise und vollkommen mild, gibt klare Anweisung und lässt gleichzeitig Hoffnung aufkeimen.

    Wie wir mit unseren Kindern sprechen und welche Worte wir verwenden, kann ihnen Mut machen, sie aufrichten und ihren Glauben stärken, sodass sie auf dem Weg bleiben, der zum Vater im Himmel führt. Wenn sie zur Erde kommen, sind sie bereit, uns zuzuhören.

    Ein Beispiel für ein Kind, das zuhörte, trug sich einmal in einem Stoffladen zu. Der Laden war mit Kunden völlig überfüllt. Da fiel allen auf, dass eine Mutter in Panik geriet, weil sie ihren kleinen Sohn verloren hatte. Zunächst rief sie seinen Namen. „Connor“, rief sie und lief hektisch im Laden umher. Mit der Zeit wurde sie lauter und klang immer verzweifelter. Kurz darauf wurde das Sicherheitspersonal informiert, und jeder im Geschäft half bei der Suche nach dem Kind. Es vergingen ein paar Minuten – ohne Erfolg. Connors Mutter geriet verständlicherweise von Minute zu Minute immer mehr außer sich und schrie immer wieder seinen Namen.

    Eine Kundin sprach ein stilles Gebet. Daraufhin kam ihr der Gedanke, dass Connor vermutlich Angst hatte, weil seine Mutter seinen Namen so herausbrüllte. Sie erzählte dies einer anderen Kundin, die bei der Suche mithalf, und schnell kam ihnen eine Idee. Gemeinsam liefen sie zwischen den Tischreihen durch und sagten immer wieder leise: „Connor, wenn du mich hören kannst, sag: ‚Hier bin ich.‘“ Als sie langsam in den hinteren Teil des Ladens gingen und diesen Satz wiederholten, hörten sie tatsächlich eine zaghafte, leise Stimme sagen: „Hier bin ich.“ Connor hatte sich zwischen ein paar Stoffballen unter einem Tisch versteckt. Es war eine vollkommen milde Stimme, die Connor den Mut gab, sich bemerkbar zu machen.

    Beten wir dich, um zu erfahren, was ein Kind braucht

    Wenn wir das Herz eines Kindes erreichen wollen, müssen wir wissen, was es braucht. Wenn wir darum beten, können unsere Worte die Macht haben, ihm ins Herz zu dringen. Unsere Anstrengungen werden großgemacht, wenn wir uns bemühen, vom Heiligen Geist geführt zu werden. Der Herr hat gesagt:

    „Sprecht die Gedanken aus, die ich euch ins Herz geben werde, …

    denn es wird euch zur selben Stunde, ja, im selben Augenblick eingegeben werden, was ihr sagen sollt.“

    Legen wir unser Geräte beiseite und hören wir voller Liebe zu

    Leider können die Ablenkungen dieser Welt viele Kinder davon abhalten, die aufmunternden Worte zu hören, die ihr Selbstbild prägen könnten.

    Dr. Neal Halfon, der an der Universität von Kalifornien das Zentrum für Kinder und Familien leitet, spricht von „gutartiger elterlicher Vernachlässigung“. In einer Studie wurden ein anderthalbjähriger Junge und seine Eltern beobachtet.

    „Ihr Sohn wirkte fröhlich und aktiv und rege. Er verbrachte gern Zeit mit seinen Eltern, besonders wenn es Pizza gab. … Nach dem Abendessen hatte die Mutter einige Besorgungen zu machen und der Vater sollte sich um das Kind kümmern.

    Er las Nachrichten auf seinem Handy, während das Kind um seine Aufmerksamkeit rang, indem es ihn mit den Resten des Pizzarandes bewarf. Da wandte sich der Vater wieder seinem Kind zu und spielte mit ihm. Bald jedoch schaute er mit dem Kind auf dem Handy ein Video an, bis seine Frau zurückkam. …

    Dr. Halfon beobachtete, dass das Kind unzufriedener wirkte und die Verbindung zwischen Vater und Kind abnahm.“

    Die Antwort auf unser Gebet, wie wir mehr Rücksicht auf die Bedürfnisse unserer Kinder nehmen können, lautet vielleicht, dass wir alle Geräte mal beiseitelegen. Wir verlieren wertvolle Augenblicke, in denen wir uns mit unseren Kindern beschäftigen und mit ihnen reden können, wenn wir uns ständig ablenken lassen. Warum nicht einfach für jeden Tag eine Uhrzeit festlegen, zu der man die technischen Geräte beiseitelegt und sich wieder miteinander befasst? Schalten wir einfach mal alles aus. Möglicherweise ist es zuhause erst einmal ungewöhnlich ruhig und wir wissen gar nicht recht, was wir tun oder sagen sollen. Wenn wir uns jedoch unseren Kindern voll und ganz widmen, kommt es automatisch zu Gesprächen, und wir werden einander gern zuhören.

    Da gibt es noch dir wahre Geschichte von Jay Hess, einem Flieger, der in den Sechzigerjahren über Nordvietnam abgeschossen wurde. „Zwei Jahre lang hatten seine Angehörigen keine Ahnung, ob er noch lebte. Diejenigen, die ihn nach Hanoi verschleppt hatten, erlaubten ihm schließlich, nach Hause zu schreiben, aber er musste sich auf höchstens 25 Wörter beschränken.“ „Was würden Sie oder ich unseren Angehörigen mitteilen, wenn wir in dieser Lage wären – nachdem wir sie über zwei Jahre nicht gesehen haben und nicht wissen, ob wir sie jemals wiedersehen werden?

    Was würden wir unseren Kindern schreiben, wenn wir höchstens 25 Wörter hätten?

    Der junge Vater, den ich vorhin erwähnt habe und der von seiner Grundschullehrerin berichtete, zieht nun selbst eine kleine Tochter groß. Er spürt das himmlische Vertrauen, das in ihn gesetzt wurde. Wie sieht die Zukunft dieses Mädchens aus? Was wird ihr Vater sagen, was ihr tief ins Herz dringen wird? Welche Worte werden ihr Mut machen, sie aufrichten und ihr helfen, auf dem richtigen Weg zu bleiben? Wird es etwas nützen, wenn er sich Zeit nimmt und ihr zuflüstert, dass sie ein Kind Gottes ist? Wird sie sich eines Tages daran erinnern, dass ihr Vater oft zu ihr gesagt hat, dass er alles an ihr liebt?

    Denn ist es nicht genau das, was der Vater im Himmel zu seinem Sohn und zu uns allen sagte, als er sprach: „Das ist mein geliebter Sohn“, und dann hinzufügte, „an dem ich Gefallen gefunden habe“?

    Mögen die Worte, die wir zu unseren Kindern sagen und ihnen schreiben, die Liebe widerspiegeln, die der Vater im Himmel für seinen Sohn Jesus Christus und für uns empfindet. Mögen wir dann innehalten und zuhören, denn ein Kind ist imstande, Großes und Wunderbares zu erwidern. Das sage ich im Namen Jesu Christi. Amen.
    Herzlichst Sylvia

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